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Dr. Claudia Tanck
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Dr. phil. Claudia Tanck

Geplante Vorträge und Ausstellungen

Für die Freie Lauenburgische Akademie, (FLA, siehe Links), den Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppen Lauenburg und Schwarzenbek, sowie den Bürgerverein Wentorf biete ich Abendvorträge kostenlos an. Hinzu kommen zwei Ausstellungen in Lauenburg, die das Thema „500 Jahre Reformation“ behandeln.

Lfd. Nr.

Thema

Zeit und Ort

1.

Reformation im Herzogtum Lauenburg

Der Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Lauenburg, nimmt die Wiederkehr des Reformationsbeginns zum Anlass, eine Ausstellung mit Bildern und kurzen Texten zu zeigen. Das Thema wird hierbei verbunden mit dem diesjährigen Motto für den Tag des offenen Denkmals: „Macht und Pracht“. Die damals handelnden Personen aus kirchlicher und weltlicher Herrschaft werden vorgestellt, insbes. Franz II., der mächtigste Herzog aus dem Hause Sachsen, Engern und Westphalen.

Nach der feierlichen Eröffnung wird diese Sonderschau zu den Öffnungszeiten des Elbschifffahrtsmuseums zu sehen sein, siehe Links.

Sonntag, 10. September 2017, 11:30 Uhr, Elbschifffahrts-museum, Elbstraße 59, Lauenburg

Plakat
(PDF, 636 kB)

2.

Lutherische Bibeln aus früheren Jahrhunderten

Eine Bibelausstellung in der Maria-Magdalenen-Kirche haben der Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Lauenburg, und die Kirchengemeinde Lauenburg vorbereitet. Rund zwanzig Bibeln, zwölf Gesangbücher und einzelne andere liturgische Bücher wurden zusammen getragen und in Vitrinen ausgelegt. Einige dieser Bücher enthalten persönliche Widmungen oder zeugen von ihrer eigenen sorgenvollen Geschichte, die man diesen Werken aus dem 17. bis 20. Jahrhundert auch ansieht. Die Kirche wird Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag von 13 bis 15 Uhr geöffnet sein, vom 5. bis zum 24. November 2017.

(Foto links: Sogar in Lauenburg wurden im 18. Jh. Bibeln gedruckt, bei Berenberg.)

Sonntag, 5. November 2017, 12 Uhr, Kirche, Lauenburg

3.

Der Mythos Troja

Im 8. Jh. v. Chr. beschrieb Homer in der „Ilias“ den Krieg um Troja und schuf damit einen Mythos, der bis heute nichts an Strahlkraft verloren hat. Schon in der Antike wurde die „Ilias“ zur Standard-Lektüre, und Themen aus dem Trojanischen Krieg fanden Eingang in die bildende Kunst. Weder im Altertum noch im Mittelalter wurde an der Historizität Trojas gezweifelt, und inspiriert von der Dichtung Homers begab sich Heinrich Schliemann im späten 19. Jh. auf die Suche nach dem legendären Ort. Mit seinen Funden begründete er die wissenschaftliche und historische Troja-Forschung, die bis heute andauert.

Themen dieses Vortrages sind die Begründung des Troja-Mythos’ durch Homer und seine Rezeption in Antike, Mittelalter und früher Neuzeit sowie die Gegenüberstellung der literarischen Schilderungen mit dem historischen Troja, wie es aus Ausgrabungen und hethitischen Quellen erschlossen werden kann.

(In Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Schwarzenbek)

(Foto links: Nachbau des berühmten Holzpferdes - im Schnee im Februar 2012!)

Dienstag, 18. September 2018, 19:30 Uhr, Schwarzenbek

Stand: 7. November 2017

Ausstellung Die Reformation im Herzogtum Lauenburg